Raus aufs Land! – Das Projekt geht voran

29. August 2018 by

Letzte Woche gings für mich zum ersten Mal zur Außenstelle von AGRECOL-Andes nach Totora. Viele neue Leute, faszinierende Landschaften und einfach eine ganz andere Welt. Meine Projektaufgabe ist auch endgültig definiert und ich steck‘ schon mitten drin. Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Eine Woche Bolivien – viele neue Eindrücke!

15. August 2018 by

Nach 22h Reise bin ich endlich da: Cochabamba, Bolivien!  Ich bin unglaublich aufgeregt und weiß nicht was mich in meinem Praktikum bei Agrecol-Andes erwarten wird undwelche Erfahrungen das Land für mich bereithält. Ich bin nervös, aber auch voller Vorfreude. Dank einer bolivianischen Freundin, die ich aus Deutschland kenne, werde ich von ihrem Bruder Benjo vom Flughafen abgeholt und komme die ersten Tage bei ihrer Familie unter. Der Empfang war sehr herzlich, auch wenn es 5 Uhr morgens war. Das heißt auch: Der Tag fängt gerade erst an… Den Rest des Beitrags lesen »

Rückblick und Abschied

19. Februar 2018 by

Im Kreis stehen zahlreiche Menschen, im Hintergrund läuft eine senegalesische Schnulze mit ordentlich Rhythmus und abwechslungsweise tritt jemand ins Innere des Kreises und tanzt, mehr oder weniger wild und gekonnt, einige Minuten oder auch nur Sekunden. Diese Szene gehört nicht etwa zu einer Samstagabendbeschäftigung von senegalesischen Teenagern oder einem Familienfest. Es ist der krönende Höhepunkt einer „Caravane de sensibilisation“ zu Themen der Nachhaltigkeit wie eine korrekte Entsorgung von Abfall, der Verzicht auf Pestizide oder einer gesunden Ernährung. Die Begeisterung der Teilnehmer wird spürbar als die Themen der Caravane in einem Sketch verpackt den Anwesenden vermittelt werden. Lautes Gelächter ertönt und es wird zustimmend genickt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Neujahr und Dromedar

3. Januar 2018 by

Fast hätte ich am 31. Dezember Mitternacht verpasst. Ich habe nicht etwa geschlafen. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen bei dem vielen Feuerwerk und anderen Knallkörpern, die in die Luft stiegen. Auf dem Hauptplatz von Thiés stand ich in Scharen von Menschen. Unzählige Autos und kleine Motorräder waren auf den Strassen unterwegs und brachten den Verkehr zum Stillstand. In Pink und Violett leuchtende Hasenohren als Haarreifen, glitzernde übergrosse Brillen, mit Lametta behangene Zaubererhüte und Tiermasken aus Plastik wurden von zahlreichen Leuten getragen. Auch viele Kinder waren in der Menge. Selbst bei all dem Trubel fanden sie die einzige Weisse dort noch amüsant und grüssten mit dem in der Schule gelernten „Bonsoir“. Aber wieso verpasste ich nun Mitternacht beinahe? Es gab keinen Countdown, keine Umarmungen und natürlich auch kein Anstossen, trinken doch Moslems keinen Alkohol. Selbst Wünsche zum guten Jahr scheinen nicht verbreitet zu sein. Silvester ist hauptsächlich ein guter Grund zum Feiern für alle Konventionen und Ethnien. Eigentlich genau wie es in Europa auch der Fall ist, nur das dort der Alkoholpegel in der Regel deutlich höher steigt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Landwirtschaft à la sénégalaise

5. Dezember 2017 by

Toubab! Toubab! Überall tönt mir dieser Ausruf entgegen, sei es von Kindern oder Erwachsenen. Für alle bin ich gleichermassen eine Attraktion in ihrem wenig abwechslungsreichen Dorfleben. Früher das Synonym für die französischen Kolonialherren werden heute alle Menschen mit weisser Hautfarbe so genannt. Seit meiner Vorgängerin Lynn bin ich wohl die erste Weisse, die in das Dorf Ndiedieng gereist ist. In der Nähe der gambischen Grenze gelegen, kennt nicht einmal Google Maps diesen Ort.

Den Rest des Beitrags lesen »

Wiedermal Zeit um Abschied zu nehmen

21. November 2017 by

Und schon wieder bin ich am Ende einer Etappe. Die Zeit in Cochabamba verging sehr schnell, liegt wahrscheinlich daran, dass ich es hier sehr genoss und immer noch tu: Tolle Menschen und schönes Wetter jeden Tag machen mir das Leben leicht.

P1040056

Agroforst mit Apfelbaum Schwerpunkt in Arani

Den Rest des Beitrags lesen »

Ab aufs Land!

24. Oktober 2017 by

Ein Monat Grossstadtleben (Thiès hat knapp 240‘000 Einwohner) ist vorerst genug. Ich werde ins Dorf Ndiedieng reisen und dort den praktischen Teil meiner Aufgabe beginnen. Bisher habe ich hier meine Zeit nämlich im angenehm klimatisierten Büro von Agrecol-Afrique verbracht. Arbeitsbeginn um 8 Uhr, gemeinsam mit den anderen Mitarbeitern zu Mittag essen und um 17 Uhr wieder zurück zu meiner Unterkunft zotteln, so mein erstaunlich geregelter Alltag. Nun freue ich mich, hinaus zu den Bauern und Bäuerinnen zu reisen und möglichst viel von ihrer Lebensrealität zu entdecken und aktiv an ihrem Leben teilnehmen zu können.

Den Rest des Beitrags lesen »

Neu und farbenfroh

9. Oktober 2017 by

Seit knapp einer Woche bin ich nun in Thiès, Senegal bei Agrecol-Afrique. Das erste Erfolgserlebnis, nämlich meinen Arbeitsweg alleine wiederfinden, habe ich bereits verbucht. Auch typische Gerichte der senegalesischen Küche wie Thieboudienne (Fisch mit Reis) oder Domoda (Rindfleisch an einer braunen Sauce ebenfalls mit Reis) durfte ich bereits geniessen. Aber was waren die prägenden Eindrücke für mich seit meiner Ankunft hier?

Den Rest des Beitrags lesen »

Agroforestería dinámica – Projekt Einblick

5. September 2017 by

Nur zwei Monate in Cochabamba und doch schon so viel Erlebt und an Erfahrung gesammelt. Die Wochenendausflüge in die umliegenden Dörfchen und den tieferen Einblick in die Kultur durch das Tag zu Tag Leben in Cochabamba lassen mich Bolivien besser verstehen. Vor allem die Arbeit auf dem Feld und den Kontakt mit Subsistenzwirtschaftlern prägen die Eindrücke.

Rain is coming

Den Rest des Beitrags lesen »

Imaynalla? todo bien aquí

26. Juli 2017 by

Ich glaube ich habe die falschen Klamotten in meinen Rucksack gepackt. Als ich früh am Morgen in Cochabamba ankam, fingen mir erstmals die Zähne an zu zittern aufgrund der Morgenkälte. Falsche Absprache mit meiner Gastfamilie ließen mich dann auch noch einige Zeit in der Kälte stehen. Trotzdem dachte ich mir: Es tut gut wieder in Südamerika zu sein. Die ersten Kontakte mit Cochabambinos schenkten mir ein Lachen und gute Laune, trotz Müdigkeit und Kälte. Die Offenheit und die langen tiefgründigen Gespräche mit Taxifahren oder sonst irgendwelchen Personen begeistern mich nach wie vor.

Cochabamba_Panorama

Den Rest des Beitrags lesen »

En Bolivia, todo es posible pero nada es seguro!

6. April 2017 by

Mein kleines nettes Dörfchen Aiquile nach vier Monaten zu verlassen fiel mir nicht ganz einfach. Viele spannende Arbeitstage auf dem Feld, Gespräche mit Landwirten, gemeinsames Essen, kulturelle Anlässe und Diskussionen über Natur- und Kulturunterschiede liessen mich das bolivianische Leben kennen, schätzen und lieben lernen. Das Sprichwort «in Bolivien ist alles möglich aber nichts sicher» beschreibt die Lebensweise und Kultur meiner Erfahrung nach sehr treffend. Als Gegenstück fand ich dann «in der Schweiz ist alles sicher aber nichts möglich» ziemlich passend. Im Folgenden möchte ich meine Eindrücke und Erfahrungen des letzten Teils meines Praktikums reflektieren.

Den Rest des Beitrags lesen »

Tout passe…

23. März 2017 by

Letzthin, als ich auf der Rückkehr ins Dorf Séssène in einem der „car rapide“ (bunt bemalte Kleinbusse, übrigens alles andere als schnell unterwegs) sass,  meinte mein Sitznachbar im Gespräch, was mich denn in diese staubige Gegend verschlagen hätte und nach meinen Erklärungen führte er fort, man müsse wohl schon sehr viel Sinn in seiner Arbeit sehen, um dafür in diesen eher abgelegenen Orten unterwegs zu sein. Die Aussage hat mich, gerade jetzt wo sich mein Praktikum bei AGRECOL Afrique (AA) zu Ende neigt, sehr nachdenklich gemacht. Es gibt immer wieder Momente, wo ich das Gefühl habe, mich sinnvoll einbringen zu können und andere, wo mich teils aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren (zu sehr) in die Beobachterrolle gewiesen fühle.

Den Rest des Beitrags lesen »

Einige Steine auf dem Weg…

11. Februar 2017 by

Mit viel Energie und Tatendrang sind wir ins neue Jahr gestartet. Doch in den letzten beiden Wochen haben sich so einige Schwierigkeiten ans Licht begeben. Unsere Pläne für die «ECO Tienda» können wir deswegen nur zögerlich in die Tat umsetzen. Doch zugleich sind wir auch dabei, die Zertifizierungen der SPG in neuen comunidades im Munizip Pasorapa einzuführen. Dort sind wir auf viel Interesse gestossen und haben mit den neuen evaluadores deren bevorstehende Arbeit besprochen und sie darauf vorbereitet. Den Rest des Beitrags lesen »

Tuna, Trucha und Titicaca

19. Januar 2017 by

Nach knapp zwei Monaten meines Praktikums im Herzen Boliviens fühle ich mich hier in Aiquile schon fast wie zu Hause. An die Präsenz von Kartoffeln, Mais und knochigem Fleisch in jeder Mahlzeit habe ich mich gewöhnt. Und auch mal trucha (Forelle) zu probieren und damit einen Schritt in Richtung carnivor zu wagen, wie sich hier die Bolivianer nennen, wenn ich sage, dass ich Vegetarierin sei, scheint mir langsam ganz plausibel. Von der Vielfalt an Früchten und Gemüse bin ich nach wie vor begeistert. Nicht zu Letzt dank dem Entdecken der tuna, der Kaktusfrucht. Tunas werden vorsichtig mit einem Messer oder einem langen Ast mit Dorn geerntet, mit einer Bürste von den Stacheln befreit und dann vorsichtig geschält. Die orange, und am Morgen herrlich kühle Frucht ist eine wahre Erfrischung an einem Tag in der Wärme der bolivianischen Anden.

Den Rest des Beitrags lesen »

Terre de teranga – angekommen im Land der Gastfreundschaft

30. Dezember 2016 by

Die teilweise minutenlang andauernden Begrüssungen, die aus sich wiederholenden Fragen nach dem Wohlergehen aller Familienmitgliedern bestehen, die Toubab-Rufe (mit dem Ausdruck «Toubab» werden hier oft Personen europäischer Abstammung/Weisse bezeichnet), wenn ich irgendwo auftauche, duschen mit einem Eimer Wasser, essen aus einer Schüssel mit mindestens einem halben Dutzend anderer Leute, fernsehen und Gespräche über Gott und die Welt unter Sternenhimmel – ein kleiner Teil von dessen, was zu meinem Alltag geworden ist.

Den Rest des Beitrags lesen »

No hay agua

19. Dezember 2016 by

No hay agua

Angekommen in Cochabamba, wurde ich von einer lebendigen, bunten und vielseitigen Stadt empfangen. Im corazón (Herzen) von Bolivien, wie die Stadt auch genannt wird, werden an jedem Ecken Früchte, Mais- und Erdnusssnacks und frisch gepresster Orangensaft angeboten.

Blick auf Cochabamba

Blick auf Cochabamba

Der berühmte Cristo de la Concordia

Der berühmte Cristo de la Concordia

Die micros, welche dich für 2 Bolivianos quer durch die Stadt fahren

Die micros, welche dich für 2 Bolivianos quer durch die Stadt fahren

Ein Gemisch aus Moderne und Tradition bewegt sich auf der Strasse. Wenn man mit Taxifahrern spricht, kommt man schnell auf das eine grosse Thema zu sprechen – das Wetter, bzw. das Wasser. Es gebe kein Wasser, seit Monaten hat es in der Region um Cochabamba nicht mehr geregnet. Und auch jetzt, wo langsam die Regenzeit anfängt, bleibt der essenzielle Niederschlag aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Saalamaalekum! – Erste Eindrücke aus meinem Praktikum bei Agrecol-Afrique

20. November 2016 by

Seit gut zwei Wochen bin ich nun im Senegal. Die ersten Eindrücke sind vielfältig; herzliche, offene Menschen, geschäftiges Treiben in den Strassen, Hirse- und Erdnussfelder soweit das Auge reicht, Gebetsgesänge, Berge von Abfällen, usw. begleiten mich hier in meinem neuen Leben.
Die ersten Tage habe ich in der Stadt Thiès, dem Sitz von Agrecol-Afrique, verbracht. Agrecol-Afrique ist eine senegalesische Nichtregierungsorganisation, welche die Vermittlung und Anwendung ökologischer/biologischer Landwirtschaftspraktiken im Senegal sowie in Westafrika fördert. Den Rest des Beitrags lesen »

Praktikumsvorstellung Anja Ibes

17. Mai 2016 by

Praktikumsvorstellung Anja Freiburg_Ausf.

Limpieza en los predios Del Campo Experimental de la Agroforestería Andina MOLLESNEJTA

18. Februar 2016 by

Introducción
La temporada de lluvia es una época en el que el crecimiento de plantas adventicias en las parcelas agroforestales, el incremento de estas es notorio. Por tal efecto es imprescindible la limpieza de las mismas, a causa de esto el aumento de materia orgánica como rastrojo va en aumento por el manejo que se la realiza, pero hoy en día ya no se puede dar el lujo inclusive de desperdiciar y menos la quema de estos rastrojos.

Limpieza de parcelas agroforestales.

Limpieza de parcelas agroforestales.

Razón por cual en los predios Del Campo Experimental de la Agroforestería Andina MOLLESNEJTA, se hace un uso adecuado de estos desechos, también conocido como materia orgánica.
El rastrojo en Mollesnejta es utilizado de muchas formas:
• Materia prima para compost.
• Enmienda orgánica que va directamente a la producción de humus a largo plazo.
• Cobertura sobre el suelo en parcelas agrícolas.
• Cobertura alrededor de frutales.

Utilizando como cobertura los rastrojos resultados de las limpieza en las parcelas.

Utilizando como cobertura los rastrojos resultados de las limpieza en las parcelas.

Utilizando como cobertura los rastrojos resultados de las limpieza en las parcelas.

Utilizando como cobertura los rastrojos resultados de las limpieza en las parcelas.

Principales beneficios de la materia orgánica
Mejoramiento de la condición física del suelo
El humus funciona como pegamento, formando agregados del suelo que produce una estructura granulada la cual aumenta la infiltración del agua y la resistencia del agua del suelo contra la erosión. Además, el humus facilita la labranza y el enraizamiento del cultivó.
Mejoramiento de la fertilidad del suelo
Esto se obtiene por medio de:
– La materia orgánica como fuente de fertilidad, ya que es rica en nitrógeno, fósforo y otros nutrientes, las cuales se liberan paulatinamente a contraste del abono químico.
– La acción del humus al aumentar significativamente la disponibilidad del fosforo en el suelo ya que la gran mayoría de ese nutriente se encuentra en la forma de compuestos insolubles.
– La reducción de lixiviados de nutrientes, ya que el humus posee una alta carga negativa que actúa como imán al retener los nutrientes de carga positiva (ej. Nitrógeno amoniacal [NH4], potasio, calcio y magnesio).
Estimulación de la vida biológica
Las lombrices terrestres y muchos tipos de insectos y micro-organismos desempeñan funciones beneficiosas como la formación del humus, fijación del nitrógeno y el control biológico de las plagas.

Cobertura del suelo: factor sub-valorado
La cobertura del suelo proporcionado por la vegetación viva o el uso del mulch es otro elemento clave de la buena estrategia del manejo de suelos y ofrece grandes beneficios de protección y de fomento productivo.
Beneficios de los rastrojos como cobertura del suelo ¨Mulch¨
Mantener protegido el suelo con una capa de mulch es una técnica de gran impacto positivo a saber:
1. Control de la erosión: la cobertura del suelo es el factor más eficiente para control de la erosión al proteger la superficie del suelo contra el impacto de las gotas de lluvia reducir la velocidad de la escorrentía y atrapar las partículas del suelo.
2. Reducción del riesgo de la sequía: el mulch mejora la infiltración del agua y conserva mejor la humedad.
3. Aumento de la materia orgánica y fertilidad del suelo: al dejar los rastrojos como mulch en vez de quemarlos.
CUADRO 1
EFECTO DE LACOBERTURA DEL SUELO SOBRE LA EROSION
Superficie del suelo protegida
por cobertura muerta o viva Reducción en la perdida de suelo por
medio de la cobertura
1% 5%
5% 45%
10% 55%
15% 67%
20% 80%
30% 85%
40% 88%
50% 90%
60% 96%
70% 98%
80% 99%
Soil and water conservation society (1988),Young (1989)

Comparación de la cobertura sobre el suelo y la incorporaron en el suelo
CUADRO 2
COMPARACION: MULCH Y LA INCORPORACION DE RESIDUOS
CRITERIO MULCH INCORPORACION DE RESDIDUOS
MANO DE OBRA El uso de mulch ocupa poca mano de obra. La incorporación es muy trabajosa a menos que se use un arado de vertedera.
EROSION DE SUELO El mulch es sumamente efectivo para controlar la erosión, amortiguando el impacto de la lluvia, reduciendo la velocidad de la escorrentía e intercepta las partículas del suelo. El aumento de la erosión provocado por la incorporación puede ser de grande o poco dependiendo de la cantidad de residuos que quedan en la superficie y el uso de otras prácticas conservacionista como el aporque del cultivo y la siembra en curvas de nivel.
CONSERVACION DE
AGUA En zonas de las lluvias erráticas y en terrenos con baja capacidad de retener agua, el mulch no solo conserva la humedad del suelo, sino también aumenta la infiltración de agua. La incorporación aumenta temporalmente la infiltración del agua, pero se pierde más humedad a través de la evaporación sin el colchón de mulch.
FERTILIDAD DEL
SUELO El uso de mulch causa poca o ninguna inmovilización del nitrógeno del suelo. La incorporación puede causar puede causar una inmovilización temporánea del nitrógeno del suelo.
CONTROL DE PLAGAS

El mulch puede aumentar las plagas cuyas larvas descansan dentro de los tallos de maíz y sorgo, a menos que estos se trituren con machete. Por otra parte, el mulch ayuda a controlar las malezas. La incorporación ayuda a controlar algunas plagas como larvas de gusanos y el maíz muerto (pudrición de la mazorca por hogos) de la mazorca por hogos).
OTROS

En zonas calurosas el mulch reduce la temperatura del suelo y la perdida de humedad, lo cual estimula los procesos biológicos benéficos con la fijación de N y descomposición de la materia orgánica.

Conclusión
El uso de los rastrojos después de una limpieza en una parcela se la debe hacer de la manera más eficiente posible, también se debe tomar en cuenta el clima la humedad en el ambiente, en la anterior comparación se ve claramente que el beneficio del rastrojo como cobertura es más eficiente al contacto sobre el suelo.
Nombre y apellido: MARCO ANTONIO GUARACHI CONDORI
E –mail: MARC_GR@hotmail.com
Celular: 79631619- 77488452-71956023
Egresado/ING.AGRONOMICA/UPEA

Implementación de dos Sistemas Agroforestales Sucecionales en Roedos, comparando dos tipos de plantación, en el Predio Experimental de la Agroforestería Andina MOLLESNEJTA.

18. Februar 2016 by

INTRODUCCIÓN

Las técnicas agroforestales son utilizadas en regiones de diversas condiciones ecológicas, económicas y sociales, en regiones con suelos fértiles los sistemas agroforestales pueden ser muy productivos y sostenibles; igualmente, estas prácticas tiene un alto potencial para mantener y mejorar la productividad en áreas que presenten problemas de baja fertilidad y exceso o escasez de humedad de los suelos (Musálem, 2001).

Sistema Agroforestal Sucesional-Dynamico

(Anteriormente llamado Sistema Multi-estrato, MES) trata de imitar la regeneración natural, siguiendo el proceso de sucesión y dinámica natural dentro el ecosistema del lugar. La plantación de una parcela agroforestal consiste en plantas pioneras, secundarias (I, II, III) y primarias, existiendo una cierta densidad y una máxima complejidad de especies que a la vez satisface en lo posible las necesidades del productor” (DED-Bolivia, 2006).

Que es sucesión de un bosque

Sucesión es un proceso conocido como la formación natural de un bosque, desde un terreno sin vegetación ninguna por el efecto de degradación, erosión o por el sobre pastoreo y uso indiscriminado de suelos y bosques.

Sucesión natural de un bosque es un proceso de miles de años, donde su éxito de regeneración depende de los factores ambientales de lugar. Secesión natural es el desarrollo de las en forma natural sin la intervención del hombre, la naturaleza siempre va hacia un bosque.

Al principio será un bosque monocultivo, ya que siempre se desarrollara al inicio plantas nativas y de mayor predominancia.

Procesos de sucesión de un bosque

  • El microclima originado por un bosque en formación se debe al cambio de ambiente creado por presencia de mayor cantidad de especies y sus copas, que permite el mantenimiento de humedad alta; además, las oscilaciones térmicas quedan amortiguadas, el viento es menor que en el exterior y el suelo está más protegido de la erosión.
  • El ciclo de nutrientes en un bosque es cerrado, las hojas, ramas, troncos son fuente de nutrientes de un bosque en formación, que al caer en el suelo se descomponen y forman materia orgánica que es fuente de los micro y magro nutrientes, que son nuevamente absorbidos por las mismas plantas.
  • Con el tiempo en este bosque en formación comienzan habitar especies animales (aves y mamíferos) que por factores favorables de temperatura, disponibilidad de agua y alimentos para su sobrevivencia, convierten en su hogar.
  • Con el pasar del tiempo, en este bosque en formación, la predominancia de flora es inmensa por efecto de regeneración natural, dando un característico único a este nuevo bosque como es el color y aroma.
  • En un bosque se produce la evaporación de las plantas por acción del sol, cual acumula nubes en el cielo, que son gotas de agua, por asentir más alto se congela, transformándose en gotas de agua congelada hielo, por el peso caen al bosque, y el bosque absorbe la lluvia por las hojas y también por las raíces, para formar su estructura, y lo que sobra deja pasar como agua subterránea.
  • Sabemos que los plantas liberan CO2 de noche y absorben O2 de día, en un bosque este ciclo se convierte en un ciclo cerrado, ya que un bosque libera mucho dióxido de carbono, pero hace también absorben mucha cantidad de dióxido de carbono, para formar su estructura como ser madera, ramas y raíces.
  • Un bosque en formación se convierte con el tiempo en un compostero, fuerte de materia orgánica, ya que las hojas que caen en el suelo (hojarasca) se descompone transformándose en tierra vegetal y como también los restos de las ramas de la planta.
  • En un bosque en proceso de formación van aumentando cada vez más de especies animales y plantas, convirtiéndose en un área muy rica en biodiversidad y de importancia económica de región.

Localización del lugar del ensayo

Localizacion del lugar del ensayo.

Localizacion del lugar del ensayo.

El predio de Mollesnejta está ubicado en el Valle de Cochabamba, Provincia de Quillacollo, Municipio de Vinto, encima del canal de riego de la comunidad de Combuyo, en la ladera de la Cordillera del Tunari a una altura promedia de 2.500 m.s.n.m. El clima es semiárido con precipitaciones pluvial de 400 a 700 mm/año y una temperatura promedio anual de 18° Celsius. Con Suelo muy pedregoso, sumamente degradado y erosionado, mostrando cárcavas y deslizamientos causados por el sobre pastoreo. Con la vegetación de la primera zona se caracteriza por un estrato arbóreo xerofítico, con las siguientes especies: el molle (Schinus molle),Chirimolle (Fagara coco), la Chacatea (Dodonaea viscosa) el k’inhi (Acacia macracantha), el aliso (Alnus acuminata), la kishuara (Buddleja hypoleuca) y la thola (Baccharis dracunculifolia).

Método utilizado

Se utilizaron dos métodos de plantación los consisten en:

Primer método

Sistema agroforestal sucecional-dinamico en roedos (hoyos con más de un metro de diámetro), el cual consiste en un consorcio de especies, en el que cada uno tiene una específica función en favor a la especie primaria. En este caso una especie frutal.

Hoyo de un metro de diametro para una especie frutal.

Hoyo de un metro de diametro para una especie frutal.

Segundo método

Sistema agroforestal sucecional-dinamico en roedos con sus acompañantes en pequeños roedos, el cual consiste en hacer un hoyo grande (un metro de diámetro y de profundidad), para un frutal y dos pequeños (de 50cm. de diámetro y de profundidad) que se encuentran a cada lado los cuales serán acompañantes en el desarrollo de la especie que formara el bosque primario.

Tres hoyos para la plantacion de una especie frutal y sus acompañantes.

Tres hoyos para la plantacion de una especie frutal y sus acompañantes.

Materiales y métodos

Materiales

Materiales utilizados en esta actividad fueron: pala, pico, baldes, tijera de podar de manga largo, agua y material genético (Plantines producidos en el mismo vivero de Mollesnejta).

Colocado de plantín en el hoyo

Al momento de la plantación se quitó parte de la tierra, porque el tamaño de cada plantin es diferente en cada especie, y el llenado nuevamente del hoyo se la hizo de acuerdo al tamaño del plantin, y así todos los plantines quedaron en un mismo nivel, el cual coincidía con el del suelo (tierra). No se debe enterrar sobre la corona (donde el tallo cambiará a la raíz), ni dejar ninguna raíz expuesta.

Riego

Después que el plantín este ya trasplantado en el campo definitivo (En los roedos), se lo riega con un balde de agua (capacidad de 5 litros por planta) ya que en un suelo húmedo la raíz del plantin tiene una mayor capacidad de anclaje en el suelo.

Colocado de cobertura o material vegetal

El colocado de cobertura se utilizó también dos tipos:

Sistema agroforestal sucecional-dinamico en roedos.

Se utilizó como cobertura, hojarasca en descomposición, y para identificar y la protección contra animales, se utilizó ramas de Tecoma que se pusieron alrededor de los roedos.

Sistema agroforestal sucecional-dinamico en roedos con sus acompañantes en pequeños roedos.

Como cobertura se utilizó ramas trituradas.

Se cubrió cada Roedo con material vegetal existente en el lugar (hojarasca en descomposición, ramas de Tecoma, etc.).

La cobertura cumple muchas funciones en favor de la planta entre se puede mencionar:

  • Descomposición de material.
  • Evita la evaporación de suelo.
  • Evita que las malas hiervas que no puedan brotar en esa área por falta de luz.
  • Evita que los insectos perjudiciales como las hormigas corta hojas ataquen por la presencia de material vegetal muerta.

Especies utilizadas en la práctica

En la implementación del sistema agroforestal se utilizaron muchas especies, entre ellas se puede mencionar:

Especies cercanas a los roedos en los dos métodos de plantacion

También se tomaron en cuenta especies que estaban un poco cercanos a los roedos los cuales cumplen la función de:

  • Brindar un ambiente más cómodo a las especies que empiezan su desarrollo.
  • La profundidad de sus raíces tienen el efecto de descompactar del suelo.
  • Proporcionar hojarasca a los ruedos.

Descripción de los consorcios en los ruedos y sus especies y la función que cumple cada una de ellas en favor de la especie que será parte del bosque primario en lo futuro

Sistema agroforestal sucecional-dinamico en roedos.

Descripción

Las especies mencionadas a continuación cumplen varias funciones, entre ellas ocupar un lugar en el consorcio y la diversificación de especies, el cual es base fundamental para poder implementar un Sistema Agroforestal sucecional-dinamico, pero aparte de esas funciones también cumple una función específica en cada consorcio en roedo.

Primer roedo

Primario, (Manzana, Malus domesticus)

Entre las leguminosas tenemos: (Tagasaste, Chamaecytisus proliferus), (Chicharía, Cajanus cajan), (Veza, Vicia sativa Legum)

La función principal en el consorcio es del aporte de nitrógeno al suelo.

Como repelente tenemos: (Cedrón, Lippia citrodora/Aloysia triphylla)

La función principal es de repeler plagas que atenten a la seguridad de la especie primaria en este caso la manzana.

Humedad, (Sábila, Aloe vera)

El cual tiene la finalidad de estabilizar la humedad en el consorcio.

Y las demás especies que cumple la función de diversificar el consorcio.

Segundo roedo

Primario, (Higo, Ficus carica)

Como repelente tenemos: (Cedrón, Lippia citrodora/Aloysia triphylla)

El aporte del cedrón con la característica de ser una planta aromática tiene la finalidad en el consorcio es de repeler plagas.

Entre las leguminosas tenemos: (Tagasaste, Chamaecytisus proliferus), (Chicharía, Cajanus cajan)

El aporte de nitrógeno es una de las principales funciones que cumplen las leguminosas en el consorcio.

Entre los que forman parte de la diversidad de especies están dos especies rastreras.

Tercer roedo

Primario, (Limón, Citrus limón)

Como repelente tenemos: (Hierba buena de creta,) (Boldo, Peamus boldus)

Que al pertenecer a la familia de las especies aromáticas, cumple la función de repeler a las plagas que se podrían presentar en le roedo.

Entre las leguminosas tenemos: (Tagasaste, Chamaecytisus proliferus)

El tagasaste tiene la facilidad de fijar nitrógeno del aire e incorporar al suelo, el cual ayudara de gran manera al consorcio.

Sistema agroforestal sucecional-dinamico en roedos con sus acompañantes en pequeños roedos.

Descripción

Este método consiste en consorcio en el cual cuenta con tres hoyos unos más grande que los otros dos, en el hoyo grande estará la especie que conformara el bosque primario, y los pequeños serán acompañantes los cuales compartirán las necesidades de la especie primaria.

Primer consorcio

Primer consorcio

Primer consorcio

Segundo consorcio

Segundo consorcio

Segundo consorcio

Tercer consorcio

Tercer consorcio

Tercer consorcio

Descripción de las especies utilizadas para el ensayo:

Especie primario

Especie frutal (Manzana, Malus domesticus)

Especie frutal (Higo, Ficus carica)

Como secundarios leguminosas

(Tipa, Tipuana tipu) (Tagasaste, Chamaecytisus proliferus) (Chicharilla, Cajanus cajan)

Las leguminosas cumplen una de las funciones principales en el consorcio, ya que tiene la capacidad de fijar nitrógeno y la incorporarla al suelo.

(Sabila, Aloe vera)

La sábila o más conocido como Aloe vera al igual que las leguminosas tienen la principal función del equilibrio de la humedad en el consorcio.

Además el consorcio cuenta con tres especies las cuales le dan semi-sombra hojarasca y la descompactación del suelo por la profundidad de sus raíces, entre ellas se puede mencionar:

Molle, Schinus molle

Chiri-molle, Zanthoxylum coco

Chacatea, Dodonea viscosa

Y las demás especies acompañando, juntamente a los ya mencionados tienen la finalidad de diversificar el consorcio, entre ellas se puede mencionar.

Acacia, A. saligna

Diente de león, Taraxacum officinale

Eucalipto cedrón, Eucalypto citriodora

Chacatea, Dodonea viscosa

 

 

 

Nombre y apellido: MARCO ANTONIO GUARACHI CONDORI

E –mail: MARC_GR@hotmail.com

Celular: 79631619- 77488452-71956023

Egresado/ING.AGRONOMICA/UPEA