Archive for the ‘V. Sternitzke’ Category

Ecoferia Project

18. Oktober 2011

As part of the Ecoferia project I was involved in marketing and communication. One of my main tasks was to develop informational materials, relying on my nutrition background and the fact that I had done this kind of work before. Additionally, I also gave some conferences in educational institutions with students, parents and teachers, who showed a genuine interest in the topics making it a very nice experience.

Ecoferia stand in a primary school

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The view from the other side

11. Oktober 2011

I arrived at Cochabamba one Wednesday night and I couldn´t see much of the city on our way home (with Katharina Kochhanns that works in the Ecoferia project, she agreed to have me and share her place with me during my stay). The next day when I stepped out of the house I didn´t imagine I would find this huge “cordillera” when looking back in the street. I was so amazed about it, and still am, every time I look at it from every point in the city, that, by the way, is also very useful if you are used to getting lost very easily, like me.

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Countdown – Steno

30. September 2011

Die Tage vergehen wie im Flug. Die Baumwollfelder stehen größtenteils in Blüte. Die Pferde bestehen nicht mehr nur aus Haut und Knochen. Die kulturellen Hürden werden kleiner und ab 28 °C abwärts fange ich an zu frieren. Von meinem anfänglichen wissenschaftlichen Ehrgeiz bezüglich meiner Kartier-Arbeit ist geblieben, dass ich meine Arbeit eher als eine Art Feldstudie betrachte.

Im Feld habe ich mich intuitiv dafür entschieden den Anwesenden meine Arbeit näher zu bringen, um sie mit einzubeziehen. Statt mir die Zeit zu nehmen die nötig gewesen wäre um mit „erlernter“ Präzision vor zu gehen. Die Option, zu erklären warum ich so lange nachdenken muss und warum wir ewig in der prallen Sonne stehen – ohne das etwas passiert- hatte ich auf Grund mangelnder Sprachkenntnisse nicht.

Nun da der Abschied sehr nahe rückt merke ich, es wird schwer. Ich habe die Menschen und ihr Zuhause sehr ins Herz geschlossen. Einer der gemeinsamen Nenner, die wir trotz sprachlicher und kultureller Barrieren gefunden haben, ist der Humor.

„L’équipe Yakaar Niani Wulli“

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Aus der Praxis

5. September 2011

Angekommen in Koussanar haben wir eine Versammlung mit dem Vorstand des Bauernverbandes „Yakaar Niani Wulli“ (YNW) und den Verantwortlichen des „Suivi“ (zuständig für Betreuung der Bio-Produzenten ) abgehalten. Bei dieser Gelegenheit habe ich mich und das Projekt der Feldkartierung vorgestellt. Wie ich bei der ‚Réunion‘ erfahre, soll ich neben dem Kartieren der Felder den Verantwortlichen des ‚Suivi’ die Kartier-Methoden mit dem GPS Gerät beibringen. Diese sollen dann nach meiner Abreise diese Arbeit fortführen.

Als Ergebnis dieser ‚Réunion‘ wurde beschlossen, dass ich mit meiner Arbeit in dem Dorf Saré Sambourou, ca. 4 km entfernt von Koussanar anfange. Saré Sambourou ist ein kleines Dorf mit ca. 500 Einwohnern, die Bevölkerung gehört zu der Ethnie der Fulbe, eine Volksgruppe die ehemals nomadisch lebte, heute aber überwiegend sesshaft ist.

Saré Sambourou

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Salamaleikum World Wide Web

18. August 2011

Dokumentieren werde ich hier mein Praktikum im Senegal mit dem deutschen Verein „Agrecol“, bei der internationalen Nichtregierungs-Organisation „Enda-PRONAT“ und der Bauernvereinigung (Fédération) „Yaakar Niani Wulli“. Der Inhalt meines Praktikums soll das Kartieren der Bio-Baumwollfelder der Féderation „Yakaar Niani Wulli“ (YNW) sein, zur Dokumentation und zum Nachweis für die Bio-Zertifizierung. Die Bauernvereinigung YNW ist eine Gemeinschaft von etwa 2000 Bio-Produzenten aus verschiedenen Dörfern im Raum Koussanar (Department Tambacounda).

Cap Vert, Dakar

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